Disambig Transparent.png Diese Informationen stammen aus dem Buch Quidditch im Wandel der Zeiten


Der 1422 gegründete schottische Quidditch-Club die Wigtown Wanderers, aus dem Städtchen Wigtown im Südwesten Schottlands, war ursprünglich ein Familienunternehmen der Zaubererfamilie Parkin.

Die drei Töchter und vier Söhne der Familie bildeten die Mannschaft. Der Vater Walter Parkin, ein Metzger, stand als Gewinnmanager am Spielfeldrand. Sein nicht unwichtiger Beitrag zum Spielgeschehen bestand darin, mit seinem Zauberstab in der einen und seinem Fleischermesser in der anderen Hand die gegnerische Mannschaft kritisch zu beobachten. Böse Zungen behaupten, dass nicht das spielerische Können der Mannschaft, sondern der Anblick Walter Parkins der wahre Grund dafür gewesen sei, dass die Parkins fast jedes Spiel gewannen.

Nach den Parkins ist ein Quidditchmanöver benannt, die sogenannte Parkins Pinzette.

Inzwischen ist Walter Parkin längst verstorben. Bei der Auswahl der Spieler werden Verwandte der Familie Parkin zwar bevorzugt, aber nicht alle Spielpositionen können so besetzt werden. Der Spielerfolg dieser Mannschaft ist heute wohl weniger spektakulär. Selbst Kennilworthy Whisp, der ein Wanderer-Fan ist, nennt sie nicht unter den Top-Mannschaften der britischen und irischen Quidditch-Liga.

Zum Gedenken an ihre Ursprünge der Mannschaft ziert die blutroten Quidditch-Umhänge der Wigtown Wanderers das Emblem eines Fleischermessers auf der Brust.

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