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Dieser Artikel behandelt den Tod als Person,
für den Artikel über den abstrakten Begriff Tod in den Harry Potter Büchern s. Unsterblichkeit,
zur Übersicht über die erwähnten konkreten Todesfälle s. Todesfälle in der Harry Potter Büchern

Der Tod, ein nicht näher beschriebener, in einen schwarzen Kapuzenumhang gehüllter Fremder, taucht lediglich im Märchen von den drei Brüdern auf.

Die schwarz vermummte Gestalt im Märchen begegnet drei Zauberern. Sie gibt sich als Tod zu erkennen und verspricht ihnen scheinheilig eine "Belohnung". Zwei von ihnen wünschen sich Möglichkeiten, den Tod zu besiegen:

  • Einer wünscht sich den stärksten aller Zauberstäbe, der alle anderen im Duell überwindet,
  • der Zweite wünscht sich ein magisches Mittel, Verstorbene vom Tod zurückzuholen.

Gerade diese beiden "Geschenke", die vielen als besonders begehrenswert erscheinen, stellt der Tod eben mal aus den nächstliegenden Materialien magisch her und überreicht sie gerne, denn sie entpuppen sich danach als heimtückische List, mit denen der Tod die Beschenkten zu sich holt. Der letzte Zauberer dagegen akzeptiert den Tod, wünscht sich aber einen Tarnumhang, mit dem er dem Tod ungesehen entkommen kann. Diesen Wunsch nach einer Möglichkeit, ihm zu entwischen, erfüllt der Tod nur widerstrebend und er gibt dazu nichts Neu geschaffenes, sondern den von ihm selbst genutzten perfekten Tarnumhang her.

Anmerkungen

  • Obwohl die Gestalt des Todes im Märchen als hinterlistig und seine angeblichen "Geschenke" als Mittel gezeigt werden, mit denen er sich Sterbliche zu eigen machen will, sehen einige magische Menschen im Besitz jener drei vom Tod geschaffenen Heiligtümer eine Möglichkeit für sich, den Tod zu überwinden.
  • Albus Dumbledore nimmt an, dass die "Heiligtümer" nur im Märchen vom Tod selbst geschaffen wurden, während in Wirklichkeit drei Brüder, nämlich die Peverells, die magischen Gegenstände hergestellt haben.
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