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Die japanische Nationalmannschaft hat sich für die Endrunde der Quidditch Weltmeisterschaft 2014 in Argentinien qualifiziert.

Mannschaft

Das japanische Nationalteam bestreitet ihr erstes Spiel gegen die Auswahl aus Polen. Dank ihrer erfahrenen Treiber kommen die Japaner zu einem Sieg. Die junge polnische Mannschaft hat der Überlegenheit der Asiaten nicht viel entgegenzusetzen, in der 59. Minute kann die japanische Sucherin den Schnatz fangen.
Endstand: Japan 350 - Polen 140

In ihrem Viertelfinalspiel gelingt es den Japanern die mitfavorisierten Nigerianer aus dem Turnier zu werfen. Auch hier waren die Treiber Hongo und Shingo der Rückhalt der Mannschaft. Hongo schlug durch einen gezielten Klatscherwurf den Besenschwanz des nigerianischen Suchers kaputt. Die Mannschaftskollegen eilten dem abwärts trudelnden Samuel Equiano zu Hilfe, in diesem Durcheinander fing Noriko Sato den Schnatz.
Endstand: Japan 270 - Nigeria 100

Im Halbfinalspiel gegen die bulgarische Nationalmannschaft liefern die Japaner ihr bestes Spiel ab. In einem hochklassigen Spiel verlangen sich die Mannschaften alles ab. Nachdem der bulgarische Treiber, der mit seinem Körper die Klatscher abgefangen hat die dem bulgarischen Sucher gelten, schwer getroffen vom Besen fällt, kann ihn die japanische Sucherin auffangen. Viktor Krum, der bulgarische Sucher, der mitbekommt, was da vor sich geht, nutzt seinen Vorteil nicht aus. Das bringt Krum, Sato und dem von Medimagiern "wiederhergestellten" Boris Vulchanow "Standing Ovations" ein.
Als die Bulgaren nach einem 8stündigen Spiel 250 Pkt zurückliegen, verhindert Krum, dass Sato den Schnatz fangen kann. Nach einer Aufholjagd des bulgarischen Teams und einem spektakulären Ablenkungsmanöver fängt Krum nach 10stündiger Spielzeit den Schnatz.
Endstand: Japan 460 - Bulgarien 610

Im Spiel um den 3. Platz gegen das Team USA finden sich zwei gleichwertige Gegner, die Japaner, mitfavorisiert auf den Titel und die Newcomer aus den USA liefern sich ein Spiel, dass die Japaner gewinnen. Die japanische Sucherin fängt mit einem sensationellen Sturzflug, durch Freund, Feind und Klatscher, den Schnatz.
Endstand: Japan 330 - USA 120
Nach dem Spiel liegen sich die Teams in den Armen und feiern zusammen. Die Japaner haben für die Amerikaner eine Überraschung parat, sie schenken dem US-Team ein Jungtier eines japanischen Feuervogels ein sog. "Hoo-hoo Küken". Das Präsent wird mit einem "kleines Augenzwinkern" überreicht, es soll an den Maskottchen-Klau der amerikanischen Fans erinnern.

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