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Die Hexe Isolt Sayre wird um das Jahr 1603 in der irischen Grafschaft Kerry geboren. Sie ist reinblütiger Abstammung und lebt mit ihren Eltern im Tal von Coomloughra. Die Eltern der jungen Hexe sind sehr beliebte Mitbürger. Sie helfen ihrer Muggel –Nachbarschaft dezent bei den kleinen und großen Problemen des Alltags. William Sayre ist ein direkter Nachkomme der mythischen, irischen Hexe Morrigan, deren Animagusgestalt eine Krähe war. Weil seine Tochter ähnliche Neigungen und Vorlieben wie die sagenumwobene Hexe entwickelt, nennt der Vater seine Tochter oft „Morrigan“. Glücklich verlebt sie ihre ersten Lebensjahre im Schoß ihrer Familie.

Im Alter von fünf Jahren verliert Isolt ihre Eltern während eines gewalttätigen Angriffs auf ihr Elternhaus. Das Kind wird von ihrer Tante, der Hexe Gormlaith Gaunt, aus dem brennenden Haus gerettet. Gormlaith Gaunt hat schon vor Jahren mit ihrer Schwester Rionach Sayre, Isolts Mutter, gebrochen. Der intoleranten und kleinlichen Gormlaith, einer Verfechterin des reinen Blutes, missfiel, dass Isolts Eltern so gut mit der Muggelnachbarschaft standen. Sie befürchtet, das Mädchen könne sich irgendwann einmal mit einem Muggeljungen einlassen. Sie nimmt Isolt mit in das benachbarte Tal Coomcallee und zieht das Kind dort auf.

Im Laufe der Jahre, die Isolt bei ihrer Tante verbringen muss, ahnt sie, dass Gormlaith ihre Eltern ermordet hat. Isolt verlebt eine schlimme Zeit im Haus ihrer Tante. Die alte Hexe misshandelt ihre junge Nichte und kapselt sie von der Außenwelt ab. Dem Wunsch Isolts die Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei besuchen zu dürfen, verhindert Gormlaith Gaunt. Sie erzieht die junge Hexe in ihrem strengen Reglement. Die Tante, selbst ehemalige Schülerin von Hogwarts, erzählt ihrer Nichte von Hogwarts und dem vergeblichen Versuch Salazar Slytherins nur reinblütige Zauberer und Hexen zu unterrichten, um ihr Mündel gegen die Schule aufzubringen, erreicht aber das Gegenteil, Hogwarts wird für Isolt zu einem unerreichbaren Traumort.

Im Alter von 17, mit genügend Fertigkeiten ausgestattet und einer Portion Courage, stiehlt Isolt den Zauberstab ihrer Tante. Mit einem Andenken an ihre Mutter, einer goldenen Brosche in Form eines Gordischen Knotens, flieht die junge Hexe aus Irland.
Nachdem Gormlaith Gaunt ihre Nichte in England aufgespürt hat, entkommt Isolt, als Muggeljunge verkleidet, auf dem Schiff Mayflower 1620 nach Amerika. Nach ihrer Ankunft in der neuen Welt setzt sie sich schnell in die Berge ab, aus Furcht, ihre Tante könnte sie wieder aufspüren. Außerdem war Isolt klar geworden, dass die Puritaner eine Hexe als Gemeindemitglied nicht akzeptieren würden.

Auf sich allein gestellt, erkundet die junge Hexe das fremde, raue Land. Ihre einseitige Ausbildung hilft ihr nur bedingt sich in einem fremden Land zurechtzufinden. Isolt trifft nach einigen einsamen Wochen auf zwei magische Wesen. Ein heimtückischer Hintertück versucht einen jungen, unerfahrenen Pukwudgie zu überwältigen. Die Hexe kann den Angreifer mit einem Fluch verjagen. Den verwundeten Pukwudgie nimmt Isolt mit und pflegt ihn gesund. Der mürrische Pudwudgie, den Isolt William nennt, wird ihr Wegbegleiter und Ratgeber in der neuen magischen Welt. Trotz der missmutigen Art ihres Begleiters ist Isolt froh nicht mehr allein zu sein. Sie freunden sich an und unter seinem Schutz lernt Isolt viele magische Tierwesen kennen, u. a. eine Wampuskatze, Hodags und Snallygaster. Besonders verbunden, zu Williams Entsetzen, fühlt sich die junge Hexe der Gehörnten Schlange, deren Sprache sie verstehen kann.

Die ersten magischen Menschen trifft Isolt unter schrecklichen Umständen. Sie und der Pugwudgie kommen hinzu, als derselbe Hintertück, der einst William so schwer verletzt hat, eine Familie angreift. Sie können den Aggressor töten. Für die beiden Erwachsenen kommt jede Hilfe zu spät. Der Pugwudgie weigert sich Isolt zu helfen die Kinder zu retten. Die junge Hexe bietet William an, wenn er mithilft die Kinder in Sicherheit zu bringen, sei seine Schuld bei ihr abgetragen. Der Pugwudgie findet sich widerwillig bereit, den älteren Jungen nach Hause zu tragen. Die aufgebrachte Isolt erklärt William, dass sie ihn nicht brauchen würde. Der verärgerte Pudwudgie verlässt die Hütte und kommt nicht mehr zurück.
Dank Isolts aufopfernder Pflege erholen sich die beiden Jungen schnell. Chadwick und Webster Boot, so die Namen der Brüder, entpuppen sich zu Isolts Begeisterung als magisch begabt. Sie berichten, dass ihre Eltern den Hintertück für einen Garten-Irrwicht hielten und der Vater sich über ihn lustig machte, was zu dem traurigen Ereignis führte. Nachdem die jungen Zauberer soweit wieder hergestellt sind, geht Isolt zurück auf die Lichtung um die Eltern der Kinder zu begraben. Dort trifft sie auf den Muggel James Steward, der sich mit der Familie Boot angefreundet hat und auf der Suche nach ihnen ist. Sie beobachtet, wie der junge Mann die Gräber, die er selbst geschaufelt hat, kenntlich macht und wie er mit einem zerbrochenen Stock herumhantiert. Dieser vermeintlich harmlose Stock ist ein Zauberstab, der sich gegen Muggelbehandlung zur Wehr setzt und den überraschten Mann über die Lichtung an einen Baum schleudert, wo er bewusstlos liegen bleibt. Isolt nimmt auch James mit in ihre Hütte und pflegt ihn gesund. Sie will ihn nach seiner Genesung mit einem Gedächtniszauber belegen und zurück in die Kolonie nach Plymouth bringen.
Aber ihre und James' Gefühle, sowie die Zuneigung, die James den Brüdern entgegenbringt, veranlassen Isolt und James zu heiraten. James, der als Steinmetz in England gearbeitet hat, baut für Isolt und die Jungs ein Steinhaus auf dem Gipfel des Greylock. Die Hexe nennt das neue Haus nach ihrem Elternhaus Ilvermorny.

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