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Der Haselnussstrauch (im Original: Hazel; wiss: Corylus avellana) ist in Mitteleuropa vom Norddeutschen Tiefland bis zu 1400 m Höhe in den Alpen verbreitet. Er ist ein sommergrüner, vom Grund an meist vielstämmiger, 2-6 m hoher Strauch.
Früher nutzte man eine Haselnuss-Gerte für Flechtzäune, Vogelschlingen, Ausklopfstäbe und Korbbügel, stärkere Äste für Spazierstöcke und Armbrustbögen. Das wenig dauerhafte Haselnussholz diente zu Drechsler- und Tischlerarbeiten und wurde als Klärspäne in der Bier- und Essigfabrikation sowie zur Herstellung von schwarzem Schießpulver und weicher Zeichenkohle verwendet.

Anmerkungen von Garrick Ollivander, Zauberstabmacher

Ein Haselnussholz-Zauberstab eignet sich am besten für einen MeisterIn, die ihre Gefühle unter Kontrolle haben. Oft passiert es, dass der Stab negative Energien aufnimmt und an unpassender Stelle zurückgibt. Aber in den richtigen und geschickten Händen ist der Haselstab mit seinem EigentümerIn zu außerordentliche Magie fähig und seinem TrägerIn so zugetan, dass er am Endes des Lebens seines BesitzerIn "verwelkt", er stößt alle Magie aus und weigert sich zu arbeiten. Man kann den Kern, außer einem Einhornschwanzkern herausnehmen und einem anderen Holz/Hülle einfügen.
Ein Haselnuss-Zauberstab kann verborgene Wasserquellen entdecken, wenn sie über eine Quelle oder Brunnen geführt werden stößt der Stab silbrige, tränenförmige Rauchwölkchen aus.

Bessitzer eines Haselnuss-Zauberstabes

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