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Die Familiengeschichte der Familie Lupin beginnt, als der Zauberer Lyall Lupin (ca *1928/29 - † ?), seine zukünftige Frau Hope Howell, ein sehr hübsches Muggelmädchen aus Cardiff, kennenlernt. Er kann sie in einem dunklen Wald vor einem Irrwicht „retten“.
Lyall, gerade 30jährig, ist ein Experte für nicht-menschliche, geisterhafte Erscheinungen wie Poltergeister, Irrwichte und andere eigenartige Wesen, die in ihrem Aussehen und ihrem Gebaren Geistern ähnlich sind, aber niemals lebendig waren und auch heute in der Zauberwelt immer noch ein Geheimnis sind. Für ihn war es eine "Kleinigkeit" die junge Frau aus den vermeintlichen Klauen eines teuflich aussehenden Mannes, der in Wahrheit ein Irrwicht war, zu retten. Auch das Geständnis von Lyall einige Monate später, Hope habe sich nie in Gefahr befunden, tut ihrer Verliebtheit keinen Abbruch. Sie nimmt seinen Heiratsantrag mit Freuden an und richtet ein großes Fest aus. Auf ihrer Hochzeitstorte steht ein Irrwicht aus Zuckerguss.
Ihr einziges Kind Remus John Lupin wurde ca. ein Jahr nach der Hochzeit, am 10. März 1960 geboren. Dass auch Remus Zauberkräfte hatte, stellte sich bald heraus.
Lyall Lupin wurde in ein Team des Zaubereiministeriums berufen, das die im Zuge von Lord Voldemorts beginnender 1. Schreckensherrschaft angestachelten Bedrohungen durch dunkle magische Geschöpfe eindämmen sollte. Im Rahmen dieser Arbeit traf Lupin auf den Werwolf Fenrir Greyback. Provoziert durch eine unbedachte Äußerung Lupins, alle Werwölfe müssten eigentlich getötet werden, drang Greyback in das Haus der Lupins ein und biss deren knapp fünfjährigen Sohn Remus. Der Vater konnte gerade noch den Tod des Jungen verhindern. Aber nicht mehr rückgängig zu machen war die Tatsache, dass Remus nun das Dasein eines Werwolfes führen musste. Remus Vater konnte sich nie verzeihen, dass er einfach die Ansichten der Allgemeinheit der Zaubererwelt über Werwölfe kritiklos übernommen hat. Er sah seinen Sohn, so wie er immer gewesen ist, ein liebenswürdiges, gescheites Kind, außer in einer Vollmondnacht, wenn er sich unter Qualen in einen Werwolf verwandeln musste und dadurch für alle in seiner Reichweite zur Gefahr wurde. Lyall Lupin beichtete seinem Sohn erst spät die Umstände, die zu seiner Krankheit Lykanthropie geführt hatten.
Die Familie hielt zusammen und verheimlichte Remus' Gebrechen, wodurch etliche Umzüge und sehr eingeschränkte Außenkontakte erforderlich wurden. Remus Lupin wurde durch diese Umstände zu einem sehr einsamen Jungen.
Kurz vor Remus 11. Geburtstag überredete der Schulleiter von Hogwarts, Professor Dumbledore, die besorgten Lupins, ihren Sohn ab dem 1. September 1971 die Zaubererschulen Hogwarts besuchen zu lassen. Das war für Remus die schönste Zeit seines Lebens. Er freundete sich mit den selbstbewussten Mitschülern James Potter und Sirius Black an. In dem Bewusstsein ein Außenseiter zu sein, förderte er die Freundschaft zwischen dem kleinen und langsamen Peter Pettigrew und den großspurigen Klassenkameraden James und Sirius, die ohne Remus Fürsprache Peter nie beachtet hätten.
Remus Lupin, der in geheimer Mission für den Orden des Phönix im Norden des Landes unterwegs war, verlor November 1981 seine besten Freunde innerhalb weniger Tage, James und Lily Potter, ermordet von Lord Voldemort, Peter Pettigrew, angeblich von Sirius Black in die Luft gesprengt, Black als Spion Voldemorts und Mörder von Pettigrew und 12 Muggeln nach Askaban geschickt. In dieser Zeit besuchte er seinen Vater häufiger, die Mutter war inzwischen gestorben, weigerte sich aber wieder bei ihm zu wohnen, weil er ihn nicht durch seine Krankheit gefährden wollte.

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