Harry Potter Wiki
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Frage: Alle Bilder, die wir in Hogwarts gesehen haben, stellen Verstorbene dar. Sie scheinen in ihren Porträts weiterzuleben. Wie kommt das? Wenn es ein Gemälde von Harrys Eltern gäbe, könnten sie ihm dann gute Ratschläge geben?

JKRs Antwort:Das ist eine sehr gute Frage. All die Bilder zeigen tatsächlich Verstorbene; wie ihr wohl gemerkt habt, sind sie nicht so voll ausgestaltet wie Geister. Vor allem sieht man in Dumbledores Büro, wie sie sich unterhalten; man muss sich das so vorstellen, dass die früheren Schulleiter und Schulleiterinnen einen schwachen Abdruck von sich selbst hinterlassen haben. Im Büro bleibt sozusagen ihre Aura zurück, und sie können dem derzeitigen Bewohner Ratschläge erteilen, aber es ist nicht dasselbe wie bei Geistern. Sie wiederholen fast nur bestimmte Schlagwörter. Das Porträt von Sirius’ Mutter besitzt keine sehr dreidimensionale Persönlichkeit; sie ist nicht voll ausgestaltet und gibt nur die Standardsätze von sich, die sie auch zu Lebzeiten schon benutzte. Ein Porträt seiner Eltern würde Harry nicht großartig weiterhelfen. Wenn er sie als Geister treffen könnte, könnte er viel sinnvoller mit ihnen kommunizieren, aber, wie Nick am Ende des „Phönix“ erklärt – ich bewege mich hier auf gefährlichem Terrain, aber ihr wisst ja wohl, was er erklärt hat: Es gibt Leute, die bestimmt nicht als Geister zurückkehren würden, weil sie nämlich keine – oder weniger – Angst vor dem Tod haben.

Die Quelle Sonntag 15 August 2004 J.K. Rowling beim Edinburgh Book Festival für den nachfolgenden Satz:
"Die gemalte Wiedergabe der Personen kann aber weniger agieren als der Geist einer verstorbenen Person. Was ein Porträt sagt oder tut, ist eine bloße Wiederholung dessen, was diese Person auch früher gesagt und getan hat."

Diese Aussage ist nach heutigem Kenntnisstand der HP Bücher falsch. Seht ihr das auch so? LG --♥..Hauselfe Ayla (Diskussion) 20:28, 23. Dez. 2014 (UTC)

Welche Aussage der vielen ist jetzt falsch? Das einzige was falsch ist, ist, dass zumindest die Schulleiter-Porträts mehr können. Aber als Ratgeber sind sie nicht geeignet. Welcher Aussage wird in den Büchern widersprochen? Greets --Hauselfe StephenMS (Diskussion) 12:12, 24. Dez. 2014 (UTC)

Vielleicht sollten wir den Artikel zu den Fehler, Unklarheiten und Widersprüche mit hineinnehmen. Außer z. B. Mrs Black, Sir Cardogan handeln die Porträts schon sehr selbstbestimmt. LG --♥..Hauselfe Ayla (Diskussion) 08:51, 25. Dez. 2014 (UTC)

Gerade die Schulleiter Porträts, Dumbledore allen voran, handeln nach eigenem Ermessen. Phineas findet u. a. heraus wo Hermine und Harry sich aufhalten, Dumbledore (als Porträt) berät Snape, spricht mit Harry (nach seinem Sieg ) und das ist kein Abklatsch seiner selbst oder Standartsätze wie oben beschrieben. Rowling hat die Handlungsweisen nach diesen Interviewaussagen über Porträts weiterentwickelt. Nach dem Motto, :-) was interessiert mich mein Geschwätz von gestern ;-). Einzig Mrs. Black und Sir Cardogan, entsprechen noch der obengenannten Interview-Aussage, soweit ich mich jetzt erinnert kann, wenn es jemand besser weiß, bitte melden.... LG --♥..Hauselfe Ayla (Diskussion) 08:51, 26. Dez. 2014 (UTC)

Wie schon gesagt, die Schulleiterporträts sind die Ausnahmen. Bei allen anderen stimmt es aber ziemlich genau. Bei den Schulleiterporträts handelt es sich aber in mehreren Fällen um Ausnahmen. Die werden ja nicht gemalt, sondern erscheinen nach dem Versterben des früheren Schulleiters automatisch im Büro. Wenn man die Fotos mit den Porträts gleichsetzt, dann sind die Bilder ja sogar nur in der Lage die Bewegungen der letzten Sekunden vor Fotografieren zu machen. Grüße --Hauselfe StephenMS (Diskussion) 10:53, 26. Dez. 2014 (UTC)

Im Artikel Schulleiterporträts steht sogar die Begründung warum diese anders agieren. In diesem Sinne hat ihre Aura, ihre Art und ihr "Geist" diesen Raum geprägt. Deshalb können sie nicht nur wie andere Porträts ihre alten Phrasen wieder abspulen, sondern leben in ihrer Art hier weiter.

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