Avery jr. ist wie sein Vater oder Onkel, der mit Voldemort in Hogwarts gewesen ist, ein Todesser.
Vor dem Zaubergamot, dem höchsten Zauberergericht, hat auch Avery nach Voldemorts Fall 1981/82 einen Freispruch erreicht. Wie einige andere Todesser konnte er glaubhaft machen, dass er Voldemort nicht freiwillig gedient habe, sondern mit einem Imperius-Fluch dazu gezwungen worden sei.

Ereignisse in den Büchern

  • Als Voldemort gleich nach seiner Wiedergeburt seine Anhänger magisch zu sich ordert, ist Avery sofort wieder dabei und appariert auf den Friedhof von Little Hangleton. Er fleht Voldemort um Vergebung an und wird daraufhin von diesem demonstrativ mit dem Cruciatus-Fluch bestraft (HP IV/33).
  • Bei den Versuchen, eine Kopie der Prophezeiung aus der Mysteriumsabteilung zu stehlen, passiert Avery ein schwerer Fehler: Er weiß nicht, dass die Prophezeiungsgläser im Zaubereiministerium magisch gesichert sind. Für seine lückenhaften Informationen bestraft Voldemort ihn mit dem Cruciatusfluch (HP V/26)).
  • Einige Monate später gehört Avery zu den zwölf Todessern, die Harry diese Prophezeiung abjagen sollen (HP V/35).
  • Wie zehn andere dieser Gruppe wird auch Avery von Albus Dumbledore überwältigt und sitzt von da an in Askaban ein (HP V/36).
  • Nach Ablauf eines Jahres, im Frühsommer 1997, kommt Avery mit den anderen Todessern wieder frei, weil sich die Wächter von Askaban mittlerweile Voldemort angeschlossen haben (HP VII/5).

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