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Das Südosteuropäische Albanien kommt in der Harry Potter Büchern mehrfach als Versteck vor. Geographisch ist Albanien bestens dafür geeignet: vor dem Kosovo-Krieg (Ende der 1990er Jahre) war das kleine Land mit seiner vorwiegend ländlichen Bevölkerung und geringem Tourismus geographisch, kulturell und politisch kaum bekannt, und nur wenige hatten eine Ahnung davon, wo es lag und was dort geschah.

Ereignisse in den Büchern

  • Nach seiner Entmachtung an Halloween 1981 verbirgt sich Lord Voldemort in einem abgelegenen Wald Albaniens vor den Auroren des Zaubereiministeriums und wartet in seinem entleibten Zustand darauf, mit der Hilfe seiner handlungsfähigen Anhänger wieder zu einer eigenen Gestalt zu kommen. Dort trifft er zunächst den umherreisenden Quirinus Quirrell. Nachdem dieser vergeblich versucht, Voldemort wieder zu einem richtigen Leben zu verhelfen und dabei zu Tode kommt, muss der gestaltlose Voldemort sich wieder in sein albanisches Versteck zurückziehen.
  • Dort sucht und findet ihn Peter Pettigrew im Sommer 1994 (HP IV/33).
  • Ebenfalls in diesem Sommer ist Bertha Jorkins auf einer Urlaubsreise in Albanien unterwegs und wird zum Opfer dunkler Ereignisse. (HP IV/35)
  • Bereits viele Jahrhunderte zuvor nutzte Helena Ravenclaw, die spätere Graue Dame, Albanien als Versteck für das wertvolle magische Diadem, das sie ihrer Mutter Rowena Ravenclaw gestohlen hatte. Während seiner Schulzeit entlockt der spätere Voldemort der Grauen Dame ihr Jahrhunderte lang bewahrtes Geheimnis und holt einige Zeit danach das Diadem aus seinem nie entdeckten Versteck in Albanien. (HP VII/31)

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